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    statista - Statistik für alle

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    Verabschiedetes Gesetz gegen Telefonspam

    Auszüge aus der DDV- Pressemittelung zum "Verabschiedetes Gesetz gegen Telefonspam untermauert DDV-Positionen":

    Wiesbaden, den 30. Juli. Der Deutsche Dialogmarketing Verband DDV sieht seine Positionen gegenüber Telefonspam durch den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf gegen unlautere Telefonwerbung bestätigt. Der Verband hatte in den vergangenen Monaten bereits mehrfach deutlich gemacht, dass das von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer im Frühjahr vorgestellte Maßnahmenpaket weitgehend auf Zustimmung stößt.

    Verbot der Rufnummernunterdrückung: Bei Werbeanrufen darf der Anrufer künftig seine Rufnummer nicht mehr unterdrücken, um seine Identität zu verschleiern. Viele unerwünschte Werbeanrufe werden bisher nicht verfolgt, weil sich nicht feststellen lässt, wer angerufen hat. Bei Verstößen gegen das Verbot der Rufnummernunterdrückung droht ein Bußgeld bis 10.000 Euro. Hierbei geht der DDV davon aus, dass es eine Übergangsfrist geben wird, um den Unternehmen eine vor allem technisch praktikable Umsetzung zu ermöglichen. Der DDV hat bereits mehrfach deutlich gemacht, dass das Verbot im Sinne der vom Verband geforderten Transparenz auf Zustimmung stößt.


    Lücken beim Widerrufsrecht werden geschlossen: Verträge über Wett- und Lotteriedienstleistungen und über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten können künftig - wie bisher schon alle anderen im Wege des Fernabsatzes über das Telefon geschlossen Verträge - widerrufen werden. Die Widerrufsfrist beträgt zwei Wochen. Der DDV sieht dies als Angleichung an das bereits in allen anderen Bereichen geltende Recht.

    Schutz vor „untergeschobenen Verträgen“ über Telekommunikationsdienstleistungen (sog. Slamming): Bei einem Wechsel des Anbieters muss der neue Vertragspartner künftig nachweisen, dass der Kunde den alten Vertrag tatsächlich gekündigt hat. Der Telefonanschluss des Verbrauchers wird erst danach auf den neuen Telefondienstanbieter umgestellt. Bislang wird schon dann umgestellt, wenn der neue Anbieter bloß behauptet, der Kunde wolle wechseln und habe seinen alten Vertrag gekündigt. Der DDV begrüßt die Neuregelung, da der Verbraucher die ungewollten Umstellungen nur mit viel Aufwand und Ärger rückgängig machen kann, was sein Verhältnis zum Medium Telefon alles andere als fördert.

    Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

    EIAA Digital Families

    Kinder weisen ihren Eltern den Weg ins Netz und haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie lange und auf welchen Websites sich Mama und Papa im Internet tummeln. Dies hat der erste „Digital Families 2008“-Report im Rahmen der „Mediascope Europe“-Studie ergeben, der von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter, herausgegeben wurde. Die EIAA-Ergebnisse zeigen, dass sich Erwachsene mit Nachwuchs viel öfter im Internet aufhalten als Kinderlose. Knapp drei Viertel (73 Prozent) der befragten europäischen Eltern gehen demnach regelmäßig online. Bei den kinderlosen Erwachsenen in Europa sind es dagegen nur 52 Prozent. Für eine Kurzfassung des Reports klicken Sie hier.

    GESIS-ZUMA

    Das frühere Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim ist jetzt Abteilung des neu gegründeten Instituts GESIS. Die Abteilung berät die Sozialforschung bei der Anlage, Durchführung und Auswertung sozialwissenschaftlicher Untersuchungen, führt eigene Untersuchungen durch, erleichtert den Zugang zu amtlichen Daten und beobachtet und analysiert die gesellschaftliche Entwicklung mit sozialen Indikatoren. GESIS-ZUMA führt auch eigene Forschungen durch mit dem Ziel, die methodischen und technischen Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Forschung zu verbessern.

    Mehr INformationen finden Sie unter www.gesis.org.

    Altersvorsorge - Das Thema mit Zukunft

    Der Aufbau einer Geschäftsbeziehung zu Jungen Erwachsenen ist wichtiger denn je. Der Informationsbedarf der jungen Kunden ist hoch, bei der Ermittlung des Produktbedarfs und der Entwicklung von finanziellen Perspektiven benötigen Sie Hilfe. Die Voraussetzung zur direkten Ansprache sind für Sparkassen also sehr gut. Besonders für das Thema Altersvorsorge haben die jungen Kunden ein offenes Ohr.

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    Nur 14 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern familienfreundliche Konzepte

    Familienfreundliche Konzepte - Fehlanzeige! Nur 14 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern speziell auf Familien zugeschnittene Konzepte wie Kinderbetreuung, zusätzliche Freizeiten oder Sabbaticals. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Online-Stellenportals StepStone, an der alleine in Deutschland 3.161 Menschen teilnahmen. 59 Prozent der Unternehmen bieten Mitarbeitern mit Familie gar keine Konzepte. 27 Prozent bemühen sich immerhin im Einzelfall auf Arbeitnehmer mit Familie einzugehen.

    "Die Unternehmen in Deutschland sollten umdenken. Familienfreundliche Konzepte sind wichtige Bestandteile einer starken Arbeitgebermarke. Qualifizierte Fachkräfte sind gefragt wie selten zuvor und können häufig zwischen mehreren Angeboten wählen. Oft hängt die Entscheidung daran, wie Familie und Beruf im neuen Job miteinander vereinbar sind. Unternehmen, die diesbezüglich keine Lösungen anbieten, verlieren den Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte", so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

    Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit den vorliegenden Zahlen im Trend. So bieten nur 13 Prozent der europäischen Unternehmen ihren Mitarbeitern familienfreundliche Konzepte an. Am wenigsten aufgeschlossen für Familien sind schwedische Unternehmen. Nur neun Prozent von ihnen sind hier aktiv. Am familienfreundlichsten sind dagegen norwegische Unternehmen. 17 Prozent von ihnen bieten spezielle Optionen für Eltern. Weitere 36 Prozent versuchen in Einzelfällen spezielle Lösungen zu finden.

    An der Umfrage von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, den Niederlanden und Frankreich beteiligten sich insgesamt 11.220 Menschen.

    quelle: Presseportal

    Schlechtes Marketing schwächt deutsche Banken

    Die Finanzwirtschaft hält ihren seriösen Ruf vor allem durch vornehme Zurückhaltung, so scheint es. Denn die Banken der europäischen Länder bewegen sich nur am Rande des Marketingengagement und überlassen der Güterindustrie die strategische Werbung. Doch diese mangelnde Beteiligung bringt den Banken viele Nachteile und verhindert Wachstum und Neukundengewinnung, wie eine Analyse von Booz Allen Hamilton ergibt. Ihr Rat: Gerade in Zeiten schwankender Kundenloyalität sollten die Banken ihre Leistungen öffentlich präsentieren. Die Praxis sieht anders aus: Nur 38 Prozent der europäischen Banken nutzen Werbung zur Expansion oder um sich von ihrer Konkurrenz abzuheben. Zwei Drittel der Banken können keine Strategie hinter ihren Annoncen vorweisen, gerademal sieben Prozent verfügen über hochwertige Marketingplanung.

    Die Finanzinstitute der Deutschen zeigen dabei besondere Unsicherheiten. Keine der inländischen Banken kann ein hochwertiges Werbekonzept präsentieren, über die Hälfte setzt Marketing nur als operatives Instrument ein. Die Empfehlungen berufen sich auf Marketingkonzepte, die denen der Güterindustrie gleichen. Dagegen sollten Banken mit einer zielgruppenangepassten Kommunikation neue Kunden durch spezifische Produkte anwerben. Gerade in der Altersklasse der Best Ager über 50 Jahren biete sich hohes Potential, zumal hier 48 Prozent des verfügbaren Einkommens liegt. Auf die Besitzer zugeschnittene Konzepte gibt es allerdings kaum, angeworben werden diese noch weniger. Dafür bieten sich durch strategisch ausgerichtetes Marketing unzählige Möglichkeiten, so Booz Allen Hamilton.

    quelle: Werben & Verkaufen, weitere Informationen unter: www.boozallen.de

    Die Deutschen sind umzugswillig, doch hohe Kosten schrecken ab

    Neun von zehn Deutschen beurteilen den Umzug in ein neues Zuhause generell als positiv. Knapp 40 Prozent würden sogar den Schritt ins Ausland wagen. Insbesondere eine schönere Bleibe, berufliche oder finanzielle Gründe machen das Umziehen attraktiv. Die Mehrheit beklagt jedoch die hohen Kosten, die mit einem solchen Unterfangen verbunden sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Trendbefragung des Internet-Immobilienmarktplatzes ImmobilienScout24.

    Nur einer von zehn Deutschen empfindet einen Wohnortwechsel als negativ; insbesondere ältere Menschen tun sich mit dem Umziehen schwer. Die überwiegende Mehrheit von 89,0 Prozent kann einem Umzug jedoch in erster Linie positive Aspekte abgewinnen und zeigt sich dementsprechend flexibel: Lediglich verschwindend geringe 5,8 Prozent sind überzeugt, dass nichts sie dazu veranlassen könnte, kurzfristig umzuziehen.

    52,5 Prozent der Befragten geben an, für eine Immobilie, welche ihren Bedürfnissen besser entspricht, einen kurzfristigen Umzug anzutreten. Auf Platz zwei und drei der spontanen Umzugsgründe rangieren berufliche (31,4 Prozent) und finanzielle (29,4 Prozent) Aspekte. Sogar einen Wechsel ins Ausland würden knapp 40 Prozent der Deutschen in Erwägung ziehen.

    Doch auch das derzeitige Domizil birgt für die meisten konkrete Vorteile. Gefragt nach den Motiven, die sie an ihrem aktuellen Wohnort halten, geben die Umfrageteilnehmer als wichtigsten Grund das soziale Umfeld an (39,2 Prozent). Auch die Wohngegend (36,5 Prozent) und die Nähe zum Arbeitsplatz (30,3 Prozent) sind für viele ein Anlass zu bleiben.

    Die Freude, die ein Umzug mit sich bringt, ist allerdings nicht ungetrübt: 41,4 Prozent der Befragten schrecken vor den Kosten zurück, die ein solcher Domizilwechsel mit sich bringt. Der organisatorische Aufwand, das Kistenpacken und die Aufgabe der gewohnten Wohnung bzw. des gewohnten Hauses sind für jeweils etwa ein Viertel der Deutschen ein Nachteil des Umziehens. Die Einrichtung der neuen Bleibe und das Einleben in eine andere Gegend können dagegen kaum jemandem die Lust am Umzug nehmen.

    quelle: Presseportal

    Deutsche Fernsehzuschauer sind Casting-müde

    Talkshows folgen in der Abneigungsskala auf Platz 2

    Vor dem Fernsehbildschirm sind sich Männer und Frauen nur in einer Sache wirklich einig: Es gibt zu viele Castingshows. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusiv für die Marketingfachzeitung HORIZONT Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), durchgeführte Erhebung des Frankfurter LINK Institut für Markt- und Sozialforschung. In dieser Umfrage votierten 31,6 Prozent der befragten Männer und 29,9 Prozent der befragten Frauen für weniger Kandidatendramen in der Programmauswahl.

    Mit einem Durchschnittswert von 30,7 Prozent liegt das Thema Casting in der Abneigungsskala damit mit deutlichem Abstand vor den zweitplatzierten Talkshows (22,3 Prozent). Auf Platz 3 folgt Reality-TV und Dokusoaps mit 21,5 Prozent. Geht es um Unterhaltungsformate, bei denen sich das Publikum zusätzliche Angebote wünscht, herrscht dagegen weitgehend Geschlechtertrennung. Während es 30,1 Prozent aller Männer nach mehr Sport im Fernsehen verlangt, liegen bei den Frauen mit 28,2 Prozent Krimiserien und -filme auf dem ersten Platz. Echtes Potenzial für neue Programme lässt sich mittlerweile nur in kleinen, klar umrissenen Zielgruppen erkennen: So wünschen sich die 14- bis 29-Jährigen ein größeres Angebot an Actionserien und -filmen (33,4 Prozent) und Comedy (31,7 Prozent). Auch Zuschauer mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3000 Euro finden derzeit in der TV-Unterhaltungslandschaft keine wirkliche Heimat. 30,2 Prozent von ihnen konnten sich mit keinem der genannten Formate anfreunden. 

    quelle: Presseportal

    Mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer bildet sich nicht fort

    Arbeitnehmer mit geringer Schulbildung erhalten deutlich weniger Weiterbildungsangebote von ihren Arbeitnehmern

    Nur eine Minderheit der deutschen Arbeitnehmer nutzt die Möglichkeit regelmäßiger Weiterbildungen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Sage Software GmbH und der s+p Software und Consulting AG. Demnach hat nicht einmal jeder zweite Beschäftigte (43 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten eine Fortbildung besucht. Mehr als einem Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent) wird von den Unternehmen überhaupt keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, so die Ergebnisse der Befragung durch die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH. Und immerhin knapp jeder fünfte Arbeitnehmer (19 Prozent) lehnt das Weiterbildungsangebot seines Arbeitgebers ab.

    Vor allem kleinere Unternehmen halten sich mit dem Thema Weiterbildung zurück: So hatten zwar rund 82 Prozent der Befragten aus Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten die Möglichkeit, an Weiterbildungen ihres Unternehmens teilzunehmen. In Kleinunternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern bekamen nur 46 Prozent der Befragten überhaupt diese Möglichkeit.

    Die Umfrage belegt zugleich: Je geringer der Ausbildungsstand der Befragten ist, desto weniger Weiterbildungsmaßnahmen werden von Unternehmensseite angeboten: So hatten 79 Prozent aller Befragten mit Hochschulabschluss in den vergangenen zwölf Monaten von Unternehmensseite aus die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu besuchen. Bei den Hauptschülern waren es nur 53 Prozent, bei den Arbeitnehmern mit Mittlerer Reife 63 Prozent und bei den Befragten mit Hochschulreife immerhin 66 Prozent.

    Bei den tatsächlichen Teilnehmern an Weiterbildungsmaßnahmen war die Kluft noch größer: So gab nur jeder dritte Arbeitnehmer mit Hauptschulabschluss (34 Prozent) an, tatsächlich in den vergangenen zwölf Monaten an einer Weiterbildung teilgenommen zu haben. Bei den Personen mit Hochschulreife waren dies immerhin mehr als die Hälfte (55 Prozent). Damit scheint sich die Kluft zwischen gebildeten und ungebildeten Arbeitnehmern im Laufe des Arbeitslebens also sogar noch zu verbreitern, statt sich anzunähern.

    Die Ergebnisse sind umso erstaunlicher, da immerhin drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer (75 Prozent) regelmäßige Weiterbildung als wirksames Mittel gegen den herrschenden Fachkräftemangel ansehen, so die repräsentative Umfrage. Um in den Genuss regelmäßiger Weiterbildungen zu kommen und dadurch auch die eigene Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, gaben sogar knapp drei Viertel (71 Prozent) der Beschäftigten an, sich an den Kosten einer Weiterbildung beteiligen zu wollen.

    Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage Software: "Allein in der IT-Branche fehlen laut Aussagen des Branchenverbandes Bitkom derzeit mehrere zehntausend qualifizierte Mitarbeiter. Umso erstaunlicher ist, dass so viele Arbeitnehmer die Chance ungenutzt lassen, sich beruflich weiterzubilden und sich aktiv auf Veränderungen im Arbeitsalltag vorzubereiten. Die Umfrage zeigt ein großes Potenzial auf beiden Seiten, dem Fachkräftemangel aus eigener Kraft entgegen zu wirken."

    Die repräsentative Umfrage wurde Anfang 2008 durch die Forschungsgruppe Wahlen und im Auftrag der Sage Software GmbH und der s+p Software und Consulting AG durchgeführt. Insgesamt haben 589 Arbeitnehmer an der Befragung teilgenommen.

    quelle: Presseportal

    74 Prozent der Deutschen hätten Verständnis für einen Olympia-Boykott durch Sportler

    Nach einer aktuellen Umfrage von Ciao Surveys unter 1.000 deutschen Männern und Frauen hätten knapp Dreiviertel der Bundesbürger (74 Prozent) Verständnis dafür, wenn ein deutscher Sportler sich zu einem Boykott der Olympischen Spiele in China entschließen würde. Nur 17 Prozent der Befragten lehnen diese Maßnahme ab.

    Insgesamt verfolgen zirka 32 Prozent der Bundesbürger die Berichterstattung über die Vorkommnisse in Tibet und die Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen mit stärkerem Interesse als andere Nachrichten zu internationalen Geschehnissen.

    Ob ein Boykott etwas an der Situation in Tibet langfristig ändert? Da zeigen sich Dreiviertel (76 Prozent) der Deutschen pessimistisch. 58 Prozent stimmten außerdem der Aussage zu, dass die Debatte über einen Olympiaboykott von den tatsächlichen Problemen der Menschen in China und Tibet ablenkt.

    Eine politische Debatte verletzt den Olympischen Geist, so konnte man es in den letzten Wochen immer wieder von chinesischer Seite hören. Nur 38 Prozent der Befragten sehen das genau so, doch mehr als die Hälfte der Deutschen (53 Prozent) ist da ganz anderer Meinung.

    Ebenfalls 53 Prozent befürworten es, wenn deutsche Politiker aufgrund von Chinas Tibetpolitik nicht an der Eröffnungs- oder Schlussfeier der Olympischen Spiele in Peking teilnehmen.

    Die Online-Umfrage wurde Anfang April 2008 vom Marktforschungsdienstleister Ciao Surveys unter 1.000 Personen durchgeführt.

    quelle: Ciao Surveys GmbH

    Bauer Media KG veröffentlicht PKW-Käufer-Typologie 2007

    Die geringste Zulassungsrate für Neuwagen in Deutschland seit der Wiedervereinigung sorgt derzeit für schwierige Wettbewerbsbedingungen in der Automobilbranche. Die Anforderungen an Kommunikation und Werbung sind hoch. Verlässliche Kenntnisse über Zielgruppen und deren Kaufmotive sind dabei zentrale Erfolgskriterien.

    Die Bauer Media KG veröffentlicht bereits zum fünften Mal die PKW-Käufer-Typologie. Das Planungs- und Forschungstool basiert auf der VerbraucherAnalyse 2007. Durch eine Clusteranalyse konnten neun PKW-Käufertypen ermittelt werden, die sich in ihren Einstellungen zum PKW-Kauf unterscheiden. Die zur Gruppierung herangezogenen Kaufmotive sind sowohl rationaler, funktionaler als auch emotionaler Art. Somit lässt sich die PKW-Käufer-Typologie für einen differenzierten Zielgruppen-Findungs-Prozess einsetzen.

    Dank der Datenbasis aus der VerbraucherAnalyse ist eine Verknüpfung mit unterschiedlichsten Abfragekriterien wie dem Mediennutzungsverhalten möglich. "Für die Marketing- und Mediaplanung ergibt sich somit die Möglichkeit, einzelne Typen als Zielgruppe zu definieren und gleichzeitig Kommunikationsmaßnahmen gezielt auf diese auszurichten", erklärt Matthias Franzen, Leiter Central Account Management PKW der Bauer Media KG. Neu an der mit ISBA Hamburg erarbeiteten Analyse ist, dass sie erstmalig auch Abfragen zu Reifen- und Tankmarken beinhaltet.

    Die PKW-Käufer-Typologie 2007 kann auf der Internetseite der Bauer Media KG heruntergeladen werden.

    quelle: Presseportal

    Wissenschaftliche Studie untersucht "Pressearbeit im Spannungsfeld zwischen Redaktionen und Unternehmen"

    Wissenschaftliche Untersuchung an der Universität Neuchâtel

    Der Bereich "Public Relations" (PR) führt - zumindest in der deutschsprachigen - wissenschaftlichen Literatur eher ein Schattendasein und wird in Marketinglehrbüchern nur rudimentär im Rahmen der Kommunikationspolitik abgehandelt. Pressearbeit spielt dort gegenüber den anderen Instrumenten wie der Werbung oder der Verkaufsförderung nur eine untergeordnete Rolle.

    Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Neuchâtel, Schweiz, am "Institut de l'entreprise", unter Leitung von Prof. Dr. Sam Blili von Dr. Volker Schulz eine wissenschaftliche Studie zum Thema: "Pressearbeit im Spannungsfeld zwischen Lesern, Redaktionen und Unternehmen" durchgeführt.

    In der Lehre vermag die relativ geringe Beachtung der PR daran liegen, dass PR wenig konkret fassbar ist und der Erfolg nicht nur von den Inhalten der Botschaft, sondern wesentlich durch die Zeitungsredaktionen bestimmt wird; PR ist somit nur bedingt steuerbar und der Erfolg der Unternehmenskommunikation in diesem Bereich durch Variablen bestimmt, die seitens des Unternehmens nicht bzw. nur schwer beeinflussbar sind.

    Dieses spiegelt sich auch in der Wirtschaft wider: So verfügen die Unternehmen in der Regel über eine Marketing- oder Werbeabteilung - eine eigenständige Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit jedoch ist nur in größeren Unternehmen zu finden.

    Durch differente Berufsbilder, Arbeitsweisen und Einstellungen der Unternehmen und Redaktionen kann es daher zwischen den jeweiligen Kommunikationspartnern zu Spannungen kommen: Während Unternehmen - wie bei der Werbung - das Ziel verfolgen, ihre Informationen relativ unverändert dem Zeitungsleser zu übermitteln, möchte der Redakteur objektiv, umfassend und aufklärend informieren.

    Aufgabe der zweistufigen Untersuchung ist es, die Erwartungen und Arbeitsweisen der jeweiligen Kommunikationspartner zu analysieren und das Ausmaß der Defizite im Bereich des Informationsaustauschs herauszuarbeiten. Auf dieser Informationsbasis wird das bestehende Delta, durch konkrete Maßnahmen und Handlungsanweisungen für Unternehmen, geschlossen.

    Die Ergebnisse der Studie sollen zum einen das gegenseitige Verständnis von Unternehmen und Journalisten durch die Transparenz erhöhen und zum anderen durch die Ableitung von Kommunikationsstrategien und -maßnahmen die Zusammenarbeit von Geschäftsführern, Marketingleitern bzw. Mitarbeitern der Pressestellen und Redaktionen verbessern.

    quelle: Presseportal

    SevenOne Interactive legt Studie zur Nutzung von Websites vor

    Deutsche besuchen im Netz regelmäßig nur acht Websites

    Die Deutschen nutzen die grenzenlose Vielfalt des Internets nur sehr eingeschränkt: Zwar sind derzeit rund zwölf Millionen deutschsprachige Websites registriert. Doch bei der privaten Nutzung des Internets konzentrieren sich die Bundesbürger nur auf acht Lieblingsseiten, die sie regelmäßig besuchen. Wie aus der repräsentativen Studie "Relevant Set im Internet" von SevenOne Interactive, dem Online- und Multimedia-Vermarktungsunternehmen der ProSiebenSat.1 Group, weiter hervorgeht, ergeben sich zwischen den Geschlechtern jedoch deutliche Abweichungen.

    Während Männer durchschnittlich 9,4 Websites regelmäßig ansteuern, sind es bei Frauen lediglich 6,4 Seiten. Auch das Alter hat Einfluss auf die Nutzung des Internets. So kommen die 14- bis 19-jährige Deutschen durchschnittlich mit 5,8 Lieblingsseiten aus, während 30 bis 39 Jahre alte Surfer regelmäßig 9,1 Seiten besuchen. Besonders genügsam sind Frauen zwischen 14 und 29 Jahren: Sie klicken regelmäßig nur 5,7 Lieblings-Websites an. Im Kontrast hierzu verfügen Männer zwischen 30 und 39 Jahren über einen Radius von 11,7 regelmäßig frequentierter Seiten.

    Insgesamt zeichnen sich die deutschen Internetnutzer also durch eine hohe Bindung und Treue gegenüber ihren Lieblings-Websites aus. Auf der anderen Seite sind sie beim Surfen durch das Web aber auch neugierig: So besuchen sie laut Studie durchschnittlich 17 neue Seiten im Monat, die sie aber nur selten in ihr "Relevant Set" integrieren. Unterschiede ergeben sich hier erneut beim Blick auf die Geschlechter: Männer klicken im Schnitt 20,8 neue Web-Seiten im Monat an, Frauen nur 13 Seiten.

    Matthias Falkenberg, Geschäftsführer SevenOne Interactive: "Das Internet verspricht eine schier unbegrenzte Vielfalt an Informationen sowie Kommunikations- und Entertainment-Möglichkeiten. Doch während das Angebot im Netz mehr und mehr fragmentiert, konzentriert sich die tatsächlich Nutzung auf wenige, ausgewählte Web-Seiten. Gute Wettbewerbschancen im Onlinemarkt haben deshalb starke Marken wie Myvideo.de und ProSieben.de oder auch Spiegel.de. Denn Marken sind als Orientierungshilfen gerade dann wichtig, wenn die Vielfalt des Angebots immer unüberschaubarer wird - sie geben durch ihr Inhalts- und Qualitätsversprechen Orientierung und Sicherheit."

    quelle: Presseportal

    Web 2.0 avanciert zum Motor der IT-Wirtschaft

    Nutzergenerierte Inhalte ermöglichen neue Geschäftsmodelle

    Web 2.0-Anwendungen haben sich zu einem starken Wachstumstreiber der IT-Industrie entwickelt. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um eigene Inhalte wie Texte, Bilder, sowie Audio- und Video-Dateien zu generieren und auszutauschen. Experten rechnen damit, dass sich die Datenvolumina im Web 2.0 jährlich mindestens verdoppeln werden. Unternehmen, die ihren Endkunden passende Kommunikationsplattformen bereitstellen, benötigen daher immer höhere Server- und Leitungskapazitäten. Um die wachsenden Datenströme zu bewältigen und die hohen Ansprüche an Serverleistung, Speicherplatz und Energieversorgung zu erfüllen, hat der Service Provider Easynet seine technischen Kapazitäten deutlich erweitert.

    Web 2.0-Seiten haben sich zu einer festen Größe im Internet etabliert. Jeder vierte Websurfer in Deutschland ruft laut Nielsen Online regelmäßig Wikipedia auf, jeder fünfte nutzt YouTube. Insbesondere Social Websites gehören zu den großen Gewinnern im Netz. So konnte das Internetportal schülerVZ im vergangenen Jahr um rund 330 Prozent zulegen. Die Attraktivität der sozialen Netzwerke geht in vielen Fällen weit über die ursprünglich geplante Zielgruppe hinaus. Das zeigt etwa der Erfolg des Studenten-Portals studiVZ: Von den mehr als vier Millionen Mitgliedern ist kaum jeder zweite ein Student.

    Die Web 2.0-Techniken bieten dabei nicht nur den Endnutzern Vorteile, sondern auch den Unternehmen: Sie können das verstärkte Engagement der Privatkunden nutzen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zugleich die Kundenbindung weiter vertiefen. Bei Shopping-Portalen wird dies beispielsweise über die Einführung neuer interaktiver Elemente realisiert. Die Möglichkeit, Lieblingsprodukte zu kombinieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, stiftet ein Gemeinschaftserlebnis, das sich positiv auf das Unternehmen auswirkt.

    Die Herausforderung für die Unternehmen besteht darin, den mit dem Web 2.0-Boom verbundenen Anforderungen an die technische Infrastruktur gerecht zu werden. "Gerade im Web 2.0 kommt es oftmals zu unerwarteten Nutzeranstürmen", erläutert Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer der Easynet GmbH. "Lange Wartezeiten, Kapazitätsengpässe oder Seitenausfälle kann sich kein Unternehmen leisten." Easynet hat sich daher auf den Web 2.0-Schub und die zu erwartenden Folgeentwicklungen eingestellt, indem es seine Rechenzentrumskapazitäten verdoppelte. Um der rasanten Nachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden, bereitet Easynet bereits die nächste Erweiterung des Rechenzentrums 2010 vor. "Damit gewährleisten wir unseren Kunden auch künftig in einem schnell wachsenden Markt kompetente Lösungen", unterstreicht Siebuhr.

    quelle: Presseportal

    Aktuelle Studie "Altersvorsorge und Abgeltungssteuer" der psychonomics AG

    Erst vier Prozent der Deutschen haben sich aktiv zur Abgeltungssteuer informiert

    Mittlerweile hat jeder zweite Bundesbürger von der Abgeltungsteuer gehört. Danach werden ab 2009 Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden, Aktiengewinne) mit 25 Prozent versteuert zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Aktiv informiert haben sich hierzu aber bislang erst vier Prozent der Deutschen. Der Kenntnisstand, welche Anlageformen wie betroffen sind, ist folglich noch sehr gering. Besonders deutliche Informationslücken bestehen im Bereich der Altersvorsorge: Selbst von den Informierten ist jedem Dritten unbekannt, dass private Rentenversicherungen bzw. Riester- und Rürup-Verträge auch künftig abgeltungsteuerfrei sind.

    Als Reaktion auf die Einführung der Abgeltungsteuer erwägt mehr als ein Drittel (35%) derer, die sich bereits informiert haben, den Abschluss einer privaten Rentenversicherung bzw. einer geförderten Riester- oder Rürup-Rente. Auch die Kapitallebensversicherung (KLV) könnte neuen Auftrieb erfahren: 25 Prozent der Bundesbürger sehen diese als mögliche Anlageform, da auch hier keine Abgeltungsteuer anfällt. Die Informierten ziehen daneben den Kauf von Aktien und Fonds noch in 2008 in Betracht, um von der Abgeltungsteuer nicht betroffen zu sein.

    "Jeder sollte seine Geldanlage noch in diesem Jahr überprüfen und sich von einem Finanzexperten beraten lassen. Auch bei Neuanlagen ist die Abgeltungsteuer auf jeden Fall bei der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen," betont Dr. Harald Benzing, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern.

    Dies hat die Mehrheit auch vor: Über die Hälfte (55%) der Bundesbürger beabsichtigt, sich im Laufe dieses Jahres näher zu den steuerlichen Veränderungen zu erkundigen oder ein Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Als Informationsquelle wollen die Bundesbürger das Internet, Banken und Sparkassen, Versicherungen, Steuerberater sowie unabhängige Finanz- und Versicherungsmakler nutzen.

    "Das kurzfristige Anlageverhalten als Reaktion auf die kommende Abgeltungsteuer sollte nicht losgelöst von langfristigen Perspektiven der eigenen Altersvorsorge erfolgen und die jeweiligen Anlagerisiken berücksichtigen", rät Carolin Thomas, Studienleiterin bei der psychonomics AG.

    Quelle: psychonomics AG

    Umfrage: Nur jeder Vierte hält Deutschland für kinderfreundlich

    Jeder Sechste gibt offen zu: "Kinder gehen mir oft auf die Nerven"

    Deutschland hat nach Ansicht seiner Bürger ganz zu Recht den Ruf, nicht gerade ein kinderfreundliches Land zu sein. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie"

    Danach hält nur ein Viertel der Bundesbürger (25,4 %) ihr Heimatland für kinderfreundlich. Die große Mehrheit (74,6 %) kann dem nicht zustimmen. Unter denen, die es wissen müssen, ist diese Meinung noch häufiger vertreten: Acht von zehn Eltern mit minderjährigen Kindern betonen: "Deutschland ist nicht kinderfreundlich." Zudem klagen sieben von zehn Befragten (71,3 %), dass man - wenn in Deutschland über Kinder diskutiert werde - das Gefühl bekomme, Kinder verursachten nur Kosten und Arbeit. Weitere Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass es mit der Freundlichkeit gegenüber dem Nachwuchs bei vielen Deutschen tatsächlich nicht weit her ist. Jeder Sechste (15,5 %) sagt demnach ganz offen, ihm gingen Kinder "oft auf die Nerven". Fast ebenso viele (14,4 %) sind der Meinung, dass die Bedeutung von Kindern für die Zukunft unserer Gesellschaft überbewertet wird.

    quelle: "Baby und Familie", veröffentlicht bei Presseportal

    Rapide Zunahme von E-Mail-Bedrohungen beeinträchtig Unternehmen weltweit

    Bestehende Sicherheitsmaßnahmen sind nur teilweise effektiv. Nach Prognosen von Webroot werden 2008 in jedem E-Mail-Postfach von Unternehmen 42.000 Spam-Nachrichten landen. Die Studie jüngste Studie "State of Internet Security: Protecting Business Email" zeigt: Umfang und Ausmaß von E-Mail-Sicherheitsbedrohungen für Unternehmen weltweit haben rapide zugenommen, mehrschichtigen Internet-Sicherheitsstrategie werden immer bedeutsamer.

    "Viele Unternehmen führen einen endlosen Kampf gegen Spam. 2008 werden unseren Schätzungen zufolge bei jedem einzelnen E-Mail-Konto von Unternehmen mehr als 42.000 Spam-Mails eingehen - das sind rund 116 pro Tag. Und da die Spammer daran arbeiten, die konventionellen Filter mit Bildern und Anhängen zu umgehen, ist die Zahl der Spam-Mails seit 2004 um 60 Pozent gewachsen", erklärte Mike Irwin, COO, Webroot. "Umfang und Ausmaß dieser Spam-Attacken sind vor allem auch auf die unzureichende Wirksamkeit der derzeit existierenden Abwehrfilter zurückzuführen."

    Auch eine rasante Zunahme von Malware ist zu verzeichnen. Laut Branchenstudien ist die Zahl der Malware-Bedrohungen von rund 50.000 Varianten im Jahr 2004 auf 5,5 Millionen Varianten im Jahr 2007 hochgeschnellt. Untersuchungen von Webroot haben ergeben, dass sich Spam zu einem bedeutenden Angriffsvektor entwickelt hat, um diese neuen Malware-Varianten in Rechner einzuschleusen. Ein Fünftel der Unternehmen, die an der Umfrage teilnahmen, 2007 von einer Bedrohung vertraulicher Online-Informationen betroffen.

    "Bei unserer Umfrage gaben mehr als die Hälfte der Teilnehmer an, dass sie bereits Spyware- und Virenangriffe via E-Mail erlebt hätten", fuhr Irwin fort. "Da die bestehenden Abwehrsysteme mittlerweile überrannt werden, kommt es in Unternehmen immer häufiger zu Datenverlust. Deshalb brauchen Unternehmen Abwehrsysteme, die sich leicht an die Bedürfnisse anpassen lassen."

    Die Webroot-Studie "State of Internet Security: Protecting Business Email" untersuchte Sicherheitsbedrohungen im Bereich E-Mail sowie die neuesten Methoden zum Schutz von geschäftlichen E-Mails. Webroot befragte dazu rund 1.500 Mitarbeiter von Unternehmen, die für Entscheidungen bezüglich E-Mail-Sicherheitsprodukten zuständig sind. Die Befragung erstreckte sich auf sieben Länder: Australien, Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada, UK und USA.

    quelle: Webroot Software Inc., veröffentlicht bei Presseportal

    HORIZONT-Exklusivstudie: Automobilwerbung kommt wieder an

    Die Werbung von Automobilherstellern weckt wieder mehr Interesse bei den Kunden - bei mehr als jedem Fünften kommt sie aber immer noch nicht richtig an. Vor allem das Interesse von Frauen wird kaum geweckt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, die das Frankfurter LINK Institut für Markt- und Sozialforschung exklusiv für HORIZONT, Zeitung für Marketing, WerbungMedien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) erstellt hat.

    Danach empfand jeder Vierte der 1000 Befragten die Kreationen von Volkswagen und Audi als überzeugende Werbung. Beide Unternehmen legten damit im Vergleich zu 2007 mit rund 6 Prozentpunkten noch einmal deutlich zu. Ein noch größerer Sprung gelang BMW: Die Marke steigerte ihren Wert von 12,7 Prozent im Vorjahr auf 21 Prozent. Verluste musste hingegen Smart hinnehmen. Die Werbung fiel insbesondere bei Männern durch.

    Unter den Importeuren steht Toyota erneut an der Spitze des Werbe-Rankings. Im Gefolge beweisen die französischen Hersteller Renault, Peugeot und Citroën ihre kreative Überzeugungskraft. Die rote Laterne hat mit 3,6 Prozent Seat übernommen.

    quelle: Horizont, Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, veröffentlicht bei Presseportal

    Aktuelle FORSA-Umfrage: Deutsche haben mehr Angst vor Steuerlast als vor Terrorismus

    Die Bundesbürger haben mehr Angst vor einem weiteren Anstieg der hohen Abgaben- und Steuerlast, als vor Krieg und Terrorismus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage des Forschungsinstituts FORSA im Auftrag von Europas größtem unabhängigen Finanzdienstleister, AWD. 59 Prozent der Befragten gaben an, starke Zukunftsängste zu haben, wenn sie an die hohen Abgaben und Steuerlast in Deutschland denken. Demgegenüber fürchtet sich aktuell nur eine Minderheit vor Krieg (42%) und Terrorismus (45%).

    Insbesondere in den unteren und mittleren Einkommensgruppen herrscht zur Zeit große Furcht vor den zunehmenden Abgaben auf Lohn und Konsum. 77 Prozent der befragten Arbeiter gaben zu, Angst davor zu haben. "Diese Zahlen stellen eine Trendwende da. Statt vor Krieg oder Klimawandel sorgen sich immer mehr Menschen um ihre finanzielle Situation", sagte Carsten Maschmeyer, Vorstandsvorsitzender der AWD Holding AG bei Vorlage der Umfrageergebnisse in Hannover.

    An zweiter Stelle folgt die Angst vor Arbeitslosigkeit (58%) und schon auf Rang 3 rangiert die Furcht der Deutschen vor Altersarmut (54%). Erst am Ende der Liste findet sich die Angst vor Globalisierung. Gerade 24 Prozent der Befragten fürchteten sich davor.

    Diese Grundstimmung spiegelt sich auch in der Reaktion der Deutschen auf eine andere Frage wider. 88 Prozent aller Befragten stimmen der Feststellung zu, dass in Deutschland den Arbeitnehmern zu wenig Netto vom Brutto bleibt. In der Gruppe der Rentner sehen das sogar 100 Prozent so. Dass die mittleren Einkommen zu stark belastet werden, glauben rund 70 Prozent aller von Forsa befragten Menschen. "Die Menschen haben ein gutes Gefühl entwickelt, wann die Grenzen der Belastbarkeit erreicht sind. Deshalb ist der Ruf nach mehr Netto völlig berechtigt", sagte Carsten Maschmeyer.

    quelle: AWD Holding AG, veröffentlicht bei Presseportal

    StepStone-Umfrage: Ein Viertel der Kandidaten bewerben sich nur auf genau passende Stellenausschreibungen

    25 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte bewerben sich nur auf Stellenanzeigen, die exakt auf ihr Profil zugeschnitten sind. Das ergab eine internationale Umfrage des Online-Stellenportals StepStone, an der 27.541 Menschen aus acht europäischen Ländern teilnahmen. 69 Prozent der Befragten achten darauf, dass die Ausschreibung größtenteils zu ihrem Profil passt. Nur sechs Prozent versenden eine Bewerbung auch dann, wenn der ausgeschriebene Job gar nichts mit ihrem Profil gemein hat.

    "Auf www.stepstone.de finden Fach- und Führungskräfte monatlich zeitgleich mehr als 40.000 Stellenanzeigen. Unsere Erfahrung zeigt: Je genauer die Stellenausschreibungen formuliert sind, desto erfolgreicher sind sie. Die Ergebnisse unserer Befragung bestätigen dies", so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

    Im internationalen Vergleich achten vor allem die niederländischen Kandidaten auf passgenaue Stellenausschreibungen. So geben hier 43 Prozent der Befragten an, nur auf Anzeigen zu reagieren, die genau auf sie zugeschnitten sind. Anders sehen das Kandidaten aus Dänemark: 76 Prozent von ihnen sagen, dass sie sich auch dann bewerben, wenn das entsprechende Profil nicht hundertprozentig passt.

    An der Umfrage von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, den Niederlanden und Frankreich beteiligten sich insgesamt 27.541 Menschen.

    quelle: StepStone Deutschland AG, veröffentlicht bei Presseportal

    Billig-Reisen: Verbraucher vertrauen Aldi & Co.

    Reiseangebote der großen Discounter sind inzwischen eine Alltäglichkeit – nahezu jede der größeren Ketten bietet im Internet oder in den Filialen verschiedenste Reisen an. Doch buchen Verbraucher diese auch und können die Angebote mit herkömmlichen Pauschalreisen mithalten? Im Februar 2008 befragte das Aachener Marktforschungsinstitut Dialego im Rahmen einer jährlichen repräsentativen Trackingstudie zum zweiten Mal 1.000 Verbraucher zu solchen Reiseangeboten. Ziel der Befragung waren Einstellungen über und Erwartungen zu Discounter-Reisen.

    Seit der Einführung der ersten Angebote hat es sich auf breiter Front herumgesprochen, dass Discounter neben Lebensmitteln auch attraktive Reiseziele im Angebot haben: Die Zahl derjenigen, die bereits von diesen Angeboten gehört haben, bleibt mit 91 Prozent mehr oder weniger gleich (2007: 89 Prozent). Erfreulich für die Discounter ist allerdings der Zuwachs in punkto Interesse. So stieg der Anteil der Befragungsteilnehmer, die sich eine Buchung beim Discounter vorstellen können, von 31 auf 42 Prozent. Und auch der Anteil derer, die bereits eine solche Reise unternommen haben oder planen, kletterte von 3 Prozent (2007) auf 5 Prozent (2008).

    Andera Gadeib, Alleinvorstand und Gründerin von Dialego: "Trotz des guten Einstiegs in den Markt haben manche Discounter noch Hausaufgaben zu erledigen." So antworten 29 Prozent (Vorjahr: 28 Prozent) auf die Frage, ob sie Discounter als vertrauenswürdige Reiseveranstalter empfinden mit "ja" und 27 Prozent mit "nein" (2007: 30 Prozent). Der Großteil jedoch (44 Prozent) findet, dass es ganz auf den Anbieter ankommt und antwortet mit "je nachdem" (letztes Jahr: 42 Prozent).

    Stabil zeigen sich die Werte in Bezug auf die Frage, bei welchem Anbieter man am ehesten buchen würde. Hier ging erneut Tchibo in Führung mit einem Wert von 45 Prozent (Vorjahr: 43 Prozent). Es folgen Aldi mit 40 Prozent (2007: 39 Prozent), Lidl mit 30 Prozent (letztes Jahr: 27 Prozent) und Plus mit 22 Prozent (Vorjahr: 20 Prozent). Andera Gadeib: "Wir sind gespannt, ob die Marktanteile damit endültig verteilt sind oder wir nächstes Jahr eine Verschiebung sehen."

    Bereits 2007 zeigte sich, dass Flyer in den eigenen Filialen das erfolgreichste Mittel sind, um Verbraucher auf Discounter-Reisen aufmerksam zu machen. Und der Prozentsatz derjenigen, die über einen Flyer in der Filiale auf das Reiseangebot eines Discounters aufmerksam wurden, ist von 66 auf 81 Prozent gestiegen. Die anderen Werbeformen allerdings wurden weniger wahrgenommen: Wurden 2007 noch 44 Prozent der Verbraucher über Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften darauf aufmerksam, sind es in diesem Jahr nur noch 31 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit Angeboten im Internet. Hier sank der Wert von 37 Prozent im Jahr 2007 auf 31 Prozent.

    quelle: Dialego AG

    stern-Umfrage: Deutsche fürchten sich vor Autobahn-Anschlägen

    Nachdem kürzlich eine Mutter zweier Kinder durch einen Holzklotz getötet wurde, der von einer Autobahnbrücke geworfenen worden ist, fürchten sich die Deutschen vor weiteren Autobahn-Anschlägen. 60 Prozent aller Bundesbürger haben beim Fahren auf der Autobahn Angst, dass jemand von einer Brücke Gegenstände werfen und ihr Fahrzeug treffen könnte.

    Das ergab eine Umfrage des Forschungsinstituts forsa für das Magazin stern. Dabei haben Frauen mit 67 Prozent mehr Angst als Männer (53 Prozent).

    quelle: stern, veröffentlicht bei presseportal

    stern-Umfrage: SPD fehlt es an geeignetem Kanzlerkandidaten

    Frank Walter Steinmeier im Ranking vor Klaus Wowereit

    Wen auch immer die Sozialdemokraten bei der nächsten Bundestagswahl im kommenden Jahr ins Rennen um das Kanzleramt schickt - die Chancen gegen Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) stehen schlecht. Wie eine Umfrage des Forschungsinstitut Forsa für das Magazin stern ergab, halten 28 Prozent aller Bundesbürger SPD-Vize und Außenminister Frank-Walter Steinmeier für den besten Kanzlerkandidaten, den die SPD derzeit aufzubieten hat. 16 Prozent glauben dies vom Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Erst auf Platz drei folgt SPD-Parteichef Kurt Beck, für den sich 14 Prozent aussprechen. Umweltminister Sigmar Gabriel und SPD-Vize Andrea Nahles halten nur 4 beziehungsweise 3 Prozent für geeignet.

    Bei den SPD-Wählern liegt Steinmeier mit 32 Prozent sogar noch deutlicher vor Beck, der hinter Wowereit (19 Prozent) auf 17 Prozent kommt.

    Aber auch mit einem Kanzlerkandidaten Steinmeier könnte die SPD kaum gegen Merkel punkten. Lediglich 16 Prozent aller Bundesbürger und auch nur 23 Prozent der SPD-Wähler glauben, dass der Außenminister das Zeug zum Kanzler hat. Und ganze 5 Prozent halten ihn für fähig, die Probleme des Landes zu lösen.

    Steinmeier ist bei den Deutschen zwar populär. Im Vergleich zur Negativfigur Beck beurteilen sie ihn als sympathischer, kompetenter und glaubwürdiger. Doch der Außenminister hat ein Problem: Ihm fehlt laut stern-Umfrage der Biss - als machtbewusst schätzen ihn nur 18 Prozent ein, bei Beck glauben dies dagegen 37 Prozent der Befragten.

    Noch geringer sind die Erfolgsaussichten, sollten sich die Sozialdemokraten beim Kampf ums Kanzleramt auf Beck versteifen. Nur jeder zehnte Deutsche würde sich bei einer Direktwahl für Beck entscheiden - ein historischer Tiefwert. Merkel dagegen käme auf 59 Prozent.

    Die Daten stammen aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des stern bei 1.001 Bundesbürgern am 27. und 28. März 2008.

    Quelle: stern, veröffentlicht bei: presseportal

    Neue Yahoo!-Studie: Internet stärkt Einfluss von Konsumenten

    Untersuchung zu "Brand Advocates in Deutschland" zeigt, wie Mund-zu-Mund-Propaganda im Web 2.0 funktioniert und die Kaufentscheidung beeinflusst

    Sie sind jung, gut vernetzt und halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg: Brand Advocates sind die Meinungsführer im Social Web. Sie geben gerne Ratschläge, berichten über ihre Erfahrungen - und nehmen damit großen Einfluss auf die Kaufentscheidung anderer Konsumenten. In einer aktuellen Studie hat Yahoo! Deutschland die Zielgruppe der Brand Advocates ins Visier genommen und untersucht, was sie von anderen Konsumenten im Internet unterscheidet und wie sie die Online-Community beeinflussen.

    In ihrem Kaufverhalten unterscheiden sich Brand Advocates erheblich von Nicht-Advocates. Sie setzen sich mit dem Kaufprozess intensiv auseinander, ziehen mehr Informationsquellen zu Rate, nehmen sich mehr Zeit für die Suche nach Informationen und geben letztlich mehr Geld für Produkte aus als Nicht-Advocates. Das entscheidende Merkmal des Brand Advocate ist jedoch, dass er gerne öffentlich darüber spricht, was er gekauft hat und welche Erfahrungen er mit Produkten und Dienstleistungen gemacht hat - und oft von anderen um Rat gefragt wird. Die Aussage "Andere wenden sich an mich, wenn sie bezüglich Technologie-Produkten einen Rat benötigen" wird von 38 Prozent der Brand Advocates bestätigt, bei den Nicht-Advocates sehen sich nur zwei Prozent als Ratgeber. Brand Advocates sind selbstbewusste Konsumenten, die um die Bedeutung von User Generated Content im Internet wissen: 88 Prozent von ihnen sind davon überzeugt, dass andere Vorteile aus ihren Erfahrungen ziehen könnten, und 84 Prozent sind der Ansicht, dass Meinungen wahrer sind als Werbung. Schon heute gelten 22 Prozent der deutschen Online-Nutzer als Brand Advocates - und mit einem weiteren Anstieg ist zu rechnen.

    In der aktuellen Studie, die auf einer Online-Befragung von über 700 Internet-Nutzern im August 2007 basiert, gibt Yahoo! Deutschland dem Brand Advocate erstmals ein klares Gesicht. Der deutsche Brand Advocate ist männlich, zwischen 18 und 29 Jahren, und er verbringt mehr als 21 Stunden pro Woche im Internet. Brand Advocates verfügen größtenteils über einen Hochschulabschluss und sind meist Single. Sie verbringen nicht nur viel Zeit im Internet, sie nutzen es auch auf vielfältige Weise. Täglich kommen vier Online-Tools zum Einsatz, bei den Nicht-Advocates sind es dagegen nur zwei. Dabei nutzen sie nicht nur E-Mail, Instant Messaging und Suchmaschinen, sie tauschen sich auch in Online-Communities aus, besuchen Blogs, stellen Fotos online oder sehen sich im Internet Videos an. Brand Advocates sind gut vernetzt und haben ein großes soziales Umfeld im Internet: Ganz egal ob bei E-Mail, Social Networks, oder Instant Messaging - ihre Adressbücher sind deutlich umfangreicher als die von anderen Internetnutzern. 44 Prozent der Brand Advocates bezeichnen sich als "geselligen Menschen mit guten Beziehungen" - eine Selbsteinschätzung, die nur auf 13 Prozent der Nicht-Advocates zutrifft.

    Quelle: presseportal

     

    Zuverlässigkeit ist Trumpf bei deutschen Verbrauchern

    Wenn es um das Vertrauen in Marken geht, spielt Umweltschutz in Deutschland eine größere Rolle als in anderen Ländern Europas

    Die Deutschen schauen sehr genau hin, bevor sie einer Marke ihr Vertrauen schenken. Nur wenn eine Marke als zuverlässig gilt und die persönliche Erfahrung diese Einschätzung bestätigt, gilt sie bei Deutschlands Verbrauchern in der Regel als vertrauenswürdig. Dies geht aus der aktuellen Studie "European Trusted Brands 2008" hervor, die Reader's Digest jetzt vorgelegt hat. Dabei hat der Umweltschutz für die deutschen Verbraucher einen höheren Stellenwert als in den meisten anderen europäischen Ländern, so ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie. In mehreren Branchen schenken die Verbraucher nur solchen Unternehmen ihr Vertrauen, die ernsthaft Verantwortung für die Umwelt übernehmen.

    Die Zuverlässigkeit ist den Deutschen vor allem bei Automarken, Elektrogeräten und medizinischen Angeboten wichtig sowie - in etwas abgeschwächter Form - bei Finanzdienstleistungen und Lebensmitteln. Wenn es um ihre Finanzen geht, achten die Verbraucher allerdings stärker auf den Kundendienst. Nur wenn der Service als exzellent gilt und die persönlichen Erfahrungen dies bestätigen, liegt ein Finanzdienstleister an der Spitze in der Gunst seiner Kunden. Bei Lebensmitteln sind die persönlichen Erfahrungen das A & O, unmittelbar gefolgt von der Verantwortung, die der Hersteller für den Umweltschutz übernimmt.

    Eine besondere Rolle kommt den Medien bei Fragen rund um die Gesundheit zu. Die Medienberichterstattung hat hier wie in keiner anderen untersuchten Branche einen großen Einfluss darauf, welchen Anbietern die Menschen ihr Vertrauen schenken. Neben Zuverlässigkeit und persönlichen Erfahrungen sind Medienberichte der drittwichtigste Faktor, an dem die Menschen ihr Vertrauen für einen Gesundheitsdienstleister fest machen.

    Ein überraschendes Ergebnis: Der gute Rat von Freunden oder Familienangehörigen spielt eine untergeordnete Rolle bei der Frage, welchen Marken die Deutschen ihr Vertrauen schenken. Bei Automarken sind es gerade 8% der Deutschen, die neben anderen Faktoren auf die Empfehlung ihrer Freunde oder Familie bauen. Selbst bei medizinischen Themen erreicht der Wert nur 26%.

    Hier die Marken für 31 Produktkategorien im Überblick, die von den Deutschen als die aus ihrer Sicht vertrauenswürdigsten genannt wurden: Abtei, Aldi, Allianz, AOL, Aral, Asbach, Aspirin, C&A, Canon, Coca-Cola, Frosch, Fujitsu Siemens, Haribo, Jacobs, Kellogg's, Maggi, Miele, Nivea, Nokia, Odol, Persil, Rotkäppchen Sekt, Schwarzkopf, Sparkasse, TUI, Visa, Vodafone, Volkswagen, Wick, Yves Rocher.

    Quelle: presseportal

    Online Magazin für Vertriebsnetz-Kommunikation: Vertriebspartner-Report 

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