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Studien
Auktionskultur: Leben im Jetzt, Besitzen auf Zeit
Das Deutsche Institut für Marketing ist auf eine sehr interessante Studie gestoßen, die das Trendbüro im Auftrag von eBay GmbH erstellt und veröffentlicht hat.
3...2....1.....meins! Die Idee dieser Publikation hinterfragt und ergründet die Entwicklung eines veränderten Umgangs mit Besitz. Sie zeigt die Hintergründe und Perspektiven eines grundlegenden Bedeutungswandels im Umgang mit Besitz und der Haltung zu Kauf und Verkauf.
Folgend können Sie kostenlos die detaillierten Forschungsergebnisse der Studie „Auktionskultur: Leben im Jetzt, Besitzen auf Zeit“ downloaden.
Studie: Drei Arten, wie E-Mail-Kampagnen bei der Markenkommunikation helfen
E-Mail-Kampagnen eignen sich zu mehr als nur Klick-Schleuder oder Abkaufskanal. Eine aktuelle Studie zeigt, dass E-Mail auch zu signifikant guten Ergebnissen bei Branding-Kampagnen führt. Vor allem bei drei Indikatoren, die eine starke Marke ausmachen, konnte E-Mail punkten.
Richtiges E-Mail-Marketing erhöht die Markenbekanntheit, steigert die Werbeerinnerung und aktiviert unmittelbar zum Kauf. Zudem eignen sich E-Mail-Kampagnen zum Markenaufbau und dem Launch neuer Produkte. Dass sind die zentralen Ergebnis einer aktuellen Studie des E-Mail-Marketingdienstleisters eCircle Relation Browser, des Konsumgüterherstellers Unilever Relation Browser und des Forschungspartners ENIGMA GfK Relation Browser zum Launch des neuen Knorr-Produkts "Iss farbenfroh". Die E-Mail-Kampagne promotete Rabatt-Coupons zum Einlösen im Handel als zentrales Response-Element und wurde zudem durch Print-, TV- und Online-Bannerwerbung crossmedial ergänzt. E-Mail-Marketing erhöht die Markenbekanntheit. Die Untersuchung zeigt deutlich, dass durch die E-Mail-Kampagne eine signifikant erhöhte Markenbekanntheit erreicht wurde. Von den Empfängern der Kampagne zum Produktlaunch kennt fast jeder Zweite (45 Prozent) die neu eingeführte Knorr-Marke 'Iss farbenfroh'. In der Vergleichsgruppe, die keine E-Mail erhalten hatten, erinnerten sich hingegen nur 36 Prozent an die Marke. Insgesamt kann sich gut jede zweite Testperson (56 Prozent), die die E-Mail geöffnet hat, an die Produkt-Marke erinnern. In der Gruppe der Personen, die entweder die Mail nicht geöffnet hatten oder nicht an der E-Mail-Kampagne teilgenommen haben, lag die Markenbekanntheit bei 34 Prozent. Damit liegt der Anteil der Personen die Sichtkontakt mit der Kampagne hatten um 22 Prozent höher, als die der Befragten ohne Sichtkontakt.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Studien zur Online-Nutzung
Das Deutsche Institut für Marketing hat für Sie Studien zur Internetnutzung zusammengestellt, um den immensen Stellenwert und das Wachstum des Internets zu verdeutlichen. Dabei beruht sich das DIM auf insgesamt drei Studien zur Online-Nutzung, die die größte und einflussreichste Bedeutsamkeit besitzen.
Eins vorweg: Den drei Studien zufolge lag der Anteil der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren, die regelmäßig online sind, zwischen 62,7- 65,1% (40,8-42,2 Millionen Personen). Im Jahr 1997 lag diese Quote noch bei mickrigen 6,5% und machte das Internet zum schnellst wachsenden Medium binen 10 Jahren.
- ARD/ZDF-Online-Studie: Die Studie wird seit 1997 jährlich durchgeführt und versteht sich als Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden im März/April 1.822 Erwachsene in Deutschland befragt. "ARD/ZDF-Online-Studie 2007".
- (N)ONLINER Atlas: Deutschlands größte Studie zur Nutzung und Nicht-Nutzung des Internets wird jährlich durchgeführt, rund 50.000 Interviews. Hervorgerufen von der Initiative D21 e.V., der größten europäischen Partnerschaft von Politik und Wirtschaft in der Informationsgesellschaft. Rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sind der Initiative D21 angeschlossen und sie wurde 1999 ins Leben gerufen. "Zentrale_Ergebnisse_(N)ONLINER_ATLAS 2008".
- AGOF-Studie: Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. versteht sich als offene Organisation der Online-Vermarkter und -Werbeträger. Die AGOF weist für Ihre Studie, die vierteljährlich veröffentlich wird, zur Zeit Daten für 385 Websites aus. Gemessen werden nur die Seiten, die auch von Vermarktern betreut werden. Websites, auf denen keine Werbung der großen Vermarkternetzwerke geschaltet werden kann, existieren nicht. "AGOF_internet_facts_2007_IV_summary"
Kano-Analyse
Wie lassen sich Kunden begeistern?-
Die Kano Analyse als Instrument der Online-Marktforschung.Der Vortrag wurde im Rahmen des 1. Kölner Marktforschungstages der FH Fresenius von Dr. Alexander Magerhans (eResult GmbH) vorgetragen. Die Präsentation zur Kano-Analyse kann als PDF-Dokument hier herunterlgeladen werden.
Internet ist für Europäer das wichtigste Medium
Das Internet ist das einflussreichste Medium für europäische Konsumenten und weitaus wichtiger als TV oder Tageszeitungen. So lautet das zentrale Ergebnis der Studie "Digital Influence Index", die Fleishman-Hillard und Harris Interactive durchgeführt haben. In ihrer Studie verfolgen die Autoren den Einfluss des Internets auf Verhalten und Entscheidungen von Konsumenten in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Detaillierte Informationen über Verhaltensmuster und Entscheidungskategorien geben Hinweise darauf, wie Unternehmen ihren Kommunikationsmix im Internet gezielter gestalten können.
Für die Studie wurden rund 5.000 Internetnutzer aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien über ihre Surfgewohnheiten befragt. Der Einfluss des Internets auf die Teilnehmer sowie ihre Bereitschaft, an Weiterentwicklungen des Internets teilzunehmen, wurde im personenbezogenen "Digital Influence Index" erfasst. So informieren sich User mit einem niedrigen Indexwert vor einem Kauf hauptsächlich über Unternehmenswebseiten, während User mit hohem Indexwert auch Informationen über Onlineforen und Blogs einholen. Mit Hilfe des "Digital Influence Index" wurde der Einfluss des Internets im Vergleich zu anderen Medien analysiert und 42 verschiedene Verhaltensweisen sowie 35 verschiedene Entscheidungen - etwa beim Kauf von Produkten sowie in den Bereichen Politik, Gesundheit und Finanzen - in ihrer Bedeutung für den Online-Konsumenten untersucht. Daneben haben die Autoren auch die Vorbehalte der Internetnutzer gegenüber dem Medium bestimmt.Die Studienergebnisse sowie erläuternde Grafiken hat das DIM für Sie hier bereitgestellt:
Ein Bruchteil aller Websites wird regelmäßig besucht
Die Deutschen nutzen die grenzenlose Vielfalt des Internets nur sehr eingeschränkt: Zwar sind derzeit rund zwölf Millionen deutschsprachige Websites registriert. Doch bei der privaten Nutzung des Internets konzentrieren sich die Bundesbürger nur auf acht Lieblingsseiten, die sie regelmäßig besuchen. Wie aus der repräsentativen Studie „Relevant Set im Internet“ von SevenOne Interactive, dem Online und Multimedia-Vermarktungsunternehmen der ProSiebenSat.1 Group, weiter hervorgeht, ergeben sich zwischen den Geschlechtern jedoch deutliche Abweichungen.
Während Männer durchschnittlich 9,4 Websites regelmäßig ansteuern, sind es bei Frauen lediglich 6,4 Seiten. Auch das Alter hat Einfluss auf die Nutzung des Internets. So kommen die 14- bis 19-jährige Deutschen durchschnittlich mit 5,8 Lieblingsseiten aus, während 30 bis 39 Jahre alte Surfer regelmäßig 9,1 Seiten besuchen. Besonders genügsam sind Frauen zwischen 14 und 29 Jahren: Sie klicken regelmäßig nur 5,7 Lieblings- Websites an. Im Kontrast hierzu verfügen Männer zwischen 30 und 39 Jahren über einen Radius von 11,7 regelmäßig frequentierter Seiten.
Insgesamt zeichnen sich die deutschen Internetnutzer also durch eine hohe Bindung und Treue gegenüber ihren Lieblings-Websites aus. Auf der anderen Seite sind sie beim Surfen durch das Web aber auch neugierig: So besuchen sie laut Studie durchschnittlich 17 neue Seiten im Monat, die sie aber nur selten in ihr „Relevant Set“ integrieren. Unterschiede ergeben sich hier erneut beim Blick auf die Geschlechter: Männer klicken im Schnitt 20,8 neue Web-Seiten im Monat an, Frauen nur 13 Seiten.
Die Studie „Relevant Set im Internet“ wurde im Auftrag von SevenOne Interactive vom Marktforschungsinstitut forsa auf Basis einer repräsentativen telefonischen Umfrage bei 1.009 Deutschen, die das Internet zu Hause nutzen, durchgeführt.Die komplette Studie finden Sie hier als Download bereitgestellt:
Riesiges Finanzangebot ist für Kunden eher Labyrinth als Paradies
Der Verbraucher hat heute die Qual der Wahl, wenn er Bankgeschäfte tätigen will. Eine Vielzahl von Anbietern offeriert eine Fülle an Produkten zu unterschiedlichen Konditionen und Service. Neben den "klassischen" Anbietern Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken buhlen inzwischen viele Online- und Autobanken sowie Direktvertriebe wie MLP oder AWD um die Gunst der Kunden. Hinzu kommen noch Nischenanbieter, diverse Non- und Nearbanks, aber auch andere klassische Finanzdienstleister wie Versicherer, Bausparkassen und Kapitalanlagegesellschaften. Doch dieses Angebot ist nicht, was Otto Normalverbraucher sucht. Er wünscht sich vielmehr Orientierung und einen Berater, der ihm den Weg weist.
Den vollständigen Beitrag finden sie hier:
best brands 2008 - Lufthansa, Canon, Sony Ericsson und Aston Martin
Die erfolgreichsten Marken Deutschlands wurden im Februar diesen Jahres mit dem Award „best brands 2008“ ausgezeichnet.
Im fünften Jahr der Verleihung setzt sich Lufthansa in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke“ durch, Canon gewinnt als „Beste Produktmarke“ und Sony Ericsson überzeugt als „Beste Wachstumsmarke“. Den Award in der diesjährigen Sonderkategorie nahm Aston Martin für das „Beste Luxusautomobil bei Entscheidern“ entgegen.
Das Studiendesign finden Sie hier und die Ergebnisse zur Studie 2008 hier.
Fachmedien legen zu
Die Fachmedien haben 2007 mehr umgesetzt: Der Gesamtumsatz stieg um 4,2 Prozent und liegt damit erstmals über 3 Milliarden Euro. Die Fachzeitschriften legten um 3,9 Prozent zu - auf annähernd 2 Milliarden Euro. Stärkster Wachstumstreiber ist erneut das Anzeigengeschäft der Printmedien, das gegenüber 2006 um 6,3 Prozent zulegte, wie die aktuelle Fachpresse-Statistik der Deutschen Fachpresse ausweist.
Wachstum im zweistelligen Prozentbereich weisen außerdem die elektronischen Medien (+ 11 Prozent) und Dienstleistungen (+ 17 Prozent) auf. Fachzeitschriften sind mit knapp 65 Prozent Anteil am Gesamtumsatz weiterhin das wichtigste Medium im Portfolio der Fachverlage. Es folgen die Fachbücher mit knapp 22 Prozent sowie "Elektronische Medien" und "Dienstleistungen" mit 8,3 bzw. 5,1 Prozent.
Einige weitere Indikatoren führt die Statistik für den Aufwärtstrend an: So stieg die Anzahl der Fachzeitschriftentitel 2007 auf rund 3.900, das sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Die Jahresauflage wuchs um 2,2 Prozent auf jetzt 502 Millionen Exemplare.
Wenn es nach der Einschätzung der Fachverleger geht, wird der positive Trend auch in diesem Jahr anhalten, denn jeder zweite Fachverlag erwartet für 2008 ein besseres Ergebnis als in 2007.
Die Ergebnisse zur Studie finden Sie hier:
© DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH | Hohenstaufenring 43-45 | D-50674 Köln





